Filme


 
 

Mario Sixtus
 

ZDF - Das kleine Fernsehspiel
 

Samstag 20:15

 Maritta Harff

 

thomas schmitt film

 

2pilots production

 

Kunsthochschule für Medien Köln

 

textkollektor

 

AG Kurzfilm

 

Studio71

 

Filmstiftung NRW

 

Loy Productions

 

Filmwerkstatt Düsseldorf

 

Meyer Records

 

jensgruenhagen.de

 

halle orange


 

Mein Bruder Franz | man stirbt. | Horas Extraordinarias

Die Reise zu den Eisbären | ¡nada, Regla, nada! | PICTURE HEAD
Stadtwald | Anästhesie Intensiv

 


Bruder Franz

 

"Mein Bruder Franz" Trickfilm (2010) 3 Min.

(Status: Postproduktion)

 

Franz hasst Fliegen. Jeden Morgen bereiten ihm die kleinen Quälgeister einen anderen Alptraum. In vier kurzen Sequenzen, die zwischen Schrecken und Komik changieren, wird uns von den Folgen dieser verqueren Tagesanbrüche erzählt. Meist enden sie in einem Wutausbruch Franzens. Eine mindestens ebenso wichtige Rolle wie der Geplagte scheint sein Bruder, der Ich-Erzähler zu spielen. Mit hörbar zurückgehaltenen Emotionen und nicht ohne Sorge um Franz erzählt er uns die Geschichten wie Episoden aus seinem Tagebuch. Dabei revidiert er ständig die gerade erst gemachten Aussagen, sodass wir uns fragen müssen, ob er sich in Wirklichkeit nicht alles nur ausgedacht hat. Oder ist er am Ende mit Franz identisch und versucht so, durch das Erzählen seiner eigenen Person näher zu kommen?

 

Buch & Regie:   Philipp Enders
Fotografie:   Luis Briones
Animation:   Philipp Enders
Sounddesign:   Dieter Hebben
Musik:   Loy Wesselburg
Sprecher:   Thomas Balou Martin
Mischung:   loyproduction
 Produktion:   Philipp Enders
     
Filmförderung:  

Filmstiftung NRW

 


 

man stirbt.
man stirbt.

  "man stirbt." Dokumentarfilm (2009) 31 Min.
(Play Trailer) 2 Min.

(Status: abgeschlossen)

 

Karl Gabler erleidet einen Herzinfarkt. Das häufigste Sterbealter hat er bereits um zwei Jahre überschritten, nun ist es auch für ihn so weit. Er stirbt. Gemeinsam mit dem Sohn durchläuft seine Witwe Gisela die ernüchternd irdischen Stationen des Abschieds. Dem Wechselspiel von Normalität und Individualität dieses Prozesses spürt "man stirbt." nach und erweitert durch ein laborähnliches Setting die dokumentarischen Grenzen. Dabei zielt der Film nicht in erster Linie auf Tragik ab sondern will den Betrachter zum Nachdenken anregen und ihn schließlich auch unterhalten.

 

Buch & Regie:   Patrick Doberenz & Philipp Enders
Kamera:   Ingo Scheel & Frank Mai
Schnitt:   Regisseure & Moritz Grund
Ton:   Shinya Kitamura
Produktionsleitung:   Matthias Wollgast
     
Karl & Gisela Gabler:   Karl & Gisela Dorschu
Stefan Gabler:   Stefan Kuntz
Beraterin:   Brigitte Steiner
Rettungsassistent:   Fabian Renz
Arzt:   Dr. Ingobert Wenningmann
Bestatter:   Brian Müschenborn
Pastor:   Bernd Müller
 Produktion:    Kunsthochschule für Medien Köln
Filmförderung:  

Filmstiftung NRW

Festivals & Preise:  
  • Internationales Kurzfilmfestival Hamburg (Weltpremiere) (Jurypreis Deutscher Wettbewerb)
  • Filmfest Münster (Lobende Erwähnung)
  • Cologne Conference
  • dokumentART Neubrandenburg (Publikumspreis)
  • Filmfest Granada (Int. Premiere)
  • 33. Duisburger Filmwoche
  • Filmets Badalona, Spanien
  • Video/Filmtage Koblenz (Jurypreis)
  • L'Alternativa, Barcelona
  • Filmschulfest München (Lobende Erwähnung)
  • lange Nacht der Kölner Museen
  • Cologne Unlimited (Jurypreis NRW)
  • tinklai short film festival, Litauen
  • Museum für angewandte Kunst (Kölner Designpreis 2009)
  • Platforma Video, Athen

AG Kurzfilm

Aufgenommen in den deutschen Kurzfilmkatalog 2010

 


 

Horas Extraordinarias   "Horas Extraordinarias" Kurzspielfilm (2009) 24 Min.
(Play Trailer) 2 Min.

(Status: abgeschlossen)

 

Alfredo ist Vertreter für Zimmerspringbrunnen. Verkaufsquoten und die termingerechte Lieferung der Waren bestimmen seinen Tagesrhythmus, drängen ihn auf seinen langen Fahrten über Land. Doch heute ist alles anders: Labyrinthisch reihen sich Sackgassen aneinander. Alfredo findet den Weg nicht, während die Zeit zusehends verrinnt. Dafür stößt er auf Bertila, eine Unbekannte, die in ihrer eigenen Welt zu leben scheint. Die Alte zwingt Alfredo zur Ruhe. Schließlich entspinnt sich eine Auseinandersetzung, während derer er das Gefühl einer tiefen Verbundenheit erfährt. Doch schon ist seine Zeit an dem magischen Ort abgelaufen, und Alfredo muss gehen. Am Ende bleibt ihm nicht mehr und nicht weniger als die Möglichkeit, sich frei für einen Weg zu entscheiden.

 

Regie:   Philipp Enders
Buch:   Luis Briones
Kamera:   Andrés Boero Madrid
Produktionsleitung:   André Muniz Leão
Musik:   Harald Schwender
Schnitt:   Marisol Medel Espíndola
Sounddesign:   Henning Hein & Roman Jungblut
Mischung:   Henning Hein (Soundvision)
Cast:   Eliezer Águila Ramos (Alfredo), Tania Pérez James (Bertila)
Produktion:   Kunsthochschule für Medien Köln
Kooperation:  

Internationale Schule für Film und Fernsehen (Kuba)
Support:  

Sound Vision

Soundvision Köln

Festivals:  
  • B16-Festival in Brünn (Weltpremiere)
  • 2. Internationales Festival für Kubanisches Kino, München

 


 

Die Reise zu den Eisbären   "Die Reise zu den Eisbären" Doku (2009) 45 Min.
(Play Trailer) 2:30 Min.

(Status: abgedreht)

 

Mit diesem Projekt entsteht ein etwa 45minütiger Dokumentarfilm über eine Gruppe von Hobbyfotografen, die auf einem alten, kleinen Eisbrecher durch das Treibeis des Nordpolarmeeres reisen. Auf Ihrer Suche nach großen Eisbärenbildern stoßen sie auf eine noch größere Erfahrung: die persönliche Begegnung mit dem Tier - respektvoll und auf gleicher Augenhöhe. 

 

Kamera, Ton:   Patrick Doberenz
Produktionsleitung:   Maritta Harff
Support:   Maritta HarffStudio71

 


  

nada, Regla, nada   "¡nada, Regla, nada!" Kurzspielfilm (2008) 15 Min.
(Play Trailer) 2 Min.

(Status: abgeschlossen)

 

Regla, eine gealterte kubanische Schwimmerin, will unter keinen Umständen die Geburt ihres Enkels in Florida versäumen. Als ihr die legale Einreise in die USA endgültig verwehrt wird, muss sie einen anderen Weg finden, die 90 Meilen zum Ziel zurückzulegen...

 

Buch & Regie:   Philipp Enders
Kamera:   Raúl Pérez Ureta
Produktionsleitung:   Marcela Arenas
Musik:   Loy Wesselburg
Schnitt:   Marisol Medel
Sounddesign:   Emmanuel Colombani & Shinya Kitamura
Cast:   Katia Caso (Regla), Dania Splinter (Marta), Patricio Wood (Konsul)
Produktion:   Kunsthochschule für Medien Köln
Kooperation:  

Internationale Schule für Film und Fernsehen (Kuba), Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Schweiz)

Festivals & Preise:  
  • B16 in Brünn (Weltpremiere) (Sonderpreis der Jury)
  • L'Alternativa Barcelona
  • Filmfestival "Max Ophüls Preis"
  • Int. Kurzfilmfestival "Maremetraggio"
  • Filmfest Düsseldorf
  • Umtau Leer
  • ISFF Detmold
  • CineFiesta San Juan (Puerto Rico)
  • Fresh Film Festival Karlovy Vary

 


 

PICTURE HEAD   "PICTURE HEAD" Essay (2008) 10 Min.
(Play Movie)

(Status: abgeschlossen)

 

When I found out that I was being spied on, I decided to strike back by filming the spies. In addition I wanted to escape somehow and taste a forbidden fruit growing in my garden that no one should ever harvest. Everything happened exactly in that very moment and solely to me, but concurrently claimed universality of time and person. PICTURE HEAD is a short and very personal film about observing, being observed and about the luckiness of finding a shaddock.

 

all credits:   Philipp Enders
Kooperation:  

Internationale Schule für Film und Fernsehen (Kuba), Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Schweiz)

Festivals:  
  • ARTS LE HAVRE (Weltpremiere)
  • Traverse Vidéo Toulouse (im Goethe-Institut)
  • Hafenlichtspiele Düsseldorf
  • Fresh Film Fest Karlovy Vary
  • Festival de Cine de Alcalá de Henares '08

 


 

Stadtwald
Stadtwald

 

"Stadtwald" Dokumentarfilm (2008) 22 Min.
(Play Movie)

(Status: abgeschlossen)

 

Der Film zeigt in mehreren Mikroepisoden Beobachtungen am Wegesrand des Kölner Stadtwaldes. Es sind Eindrücke, denen man flüchtig zu begegnen gewohnt ist, welche in der Verdichtung des Filmes jedoch zu Geschichten, mit all ihrer innewohnenden Komik und Tragik, heranzuwachsen scheinen. Die Stadt hinter dem Park beginnt durch die Induktion ihrer ‘kleinsten Teile’ sichtbar zu werden. Der Stadtwald ist hierbei nur ein beliebiges Biotop, eines von unzähligen. Der Film entstand auf ausgedehnten Wanderungen durch den Park. Die Protagonisten wurden dabei einfach kurz angesprochen und unmittelbar bei dem beobachtet, womit sie gerade beschäftigt waren. Nichts ist gestellt oder verabredet. Der Film will nicht mehr und nicht weniger sein als eine puristische Dokumentation urbanen Zeitgeschehens.

 

Regie & Kamera:   Patrick Doberenz
Ton:   Stefan Lampadius
Kameraassistenz:   Theresa Duck
     
Produktion:   Kunsthochschule für Medien Köln
Auszeichnung:  

AG Kurzfilm

Aufgenommen in den deutschen Kurzfilmkatalog 2008

 


 

Anästhesie Intensiv
Anästhesie Intensiv

  "Anästhesie Intensiv" Dokumentarfilm (2005) 11 Min.
(Play Movie)

(Status: abgeschlossen)

 

"Anästhesie Intensiv" ist eine dokumentarische Beobachtung von täglichen Abläufen auf einer Intensivstation. Alles geschieht innerhalb eines Systems, das versucht Wirtschaftlichkeit, Zuverlässigkeit und Berechenbarkeit zu implementieren. Die Reduktion von Reibungspunkten führt zu der Entwicklung systemkompatibler Sprachen, Bewegungen und Denkweisen. Der Mensch nähert sich der Maschine – die Maschine dem Menschen. Der Patient stellt den Punkt der größten Vereinigung dar.

 

Kamera, Schnitt:   Patrick Doberenz
Ton:   Philipp Enders, Moritz Grund
Kameraassistenz:   Max Polzer
Produktion:   Kunsthochschule für Medien Köln